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  • Juli 10, 2020

Vorsicht vor betrügerischen E-Mails

Vorsicht vor betrügerischen E-Mails

1024 683 Steuerberater Services

Jeder hat wahrscheinlich schon so eine Mail in seinem Leben erhalten. Sie haben meist alarmierende Titel wie „Ihr Konto wurde gehackt“ oder „Überprüfen Sie Ihr Konto“.  Andere Mails wollen von offizieller Stelle sein oder es geht um eine Domainangelegenheit.
Sie alle sind aber eines: Phishing-Mails.
Und die Menschen dahinter wollen auch nur eines: Einfach an Ihr Geld kommen bzw. Sie ausnutzen.
Wir wollen in diesem Monat auf solche Mails aufmerksam machen, da einige unserer Kunden betroffen und unsicher waren und sich folgerichtig an uns gewendet haben.
Als Servicekunde können Sie sich selbstverständlich jederzeit gerne an uns wenden, aber hier wollen wir für Sie einige Beispiele auflisten, wie Sie selbst solche unlauteren Versuche erkennen können:

Woran kann man Phishing-Mails erkennen?

  1. Der Name fehlt: Normalerweise, wenn Sie z.B. von Ihrer Bank eine Mail erhalten, werden Sie direkt angesprochen. Dies ist bei vielen Phishing-Mails nicht der Fall. Hier muss man aber vorsichtig sein. Mitunter haben etwas geschicktere Betrüger Ihren Namen herausbekommen und sprechen Sie direkt an.
  2. Es wird Druck gemacht: „Bald ist das Konto gesperrt“, „Wir werden Ihre Daten bald veröffentlichen“, „Sie müssen bald mit einer Abmahnung rechnen“.
    Dies findet man schnell in einer Phishing-Mail. Dieser falsche Druck soll Sie zu unbedachtem Handeln verleiten.
  3. Die Frage nach Daten: „Melden Sie sich hier an“, „Bitte laden Sie Datei X herunter“, „Bitte füllen Sie dieses Kontaktformular aus“, „Klicken Sie auf folgenden Link“. Solche Aufforderungen, denen man unter KEINEN UMSTÄNDEN nachkommen sollte, kommen auch oft vor.
  4. Fehler in der Gestaltung: Es sieht zwar aus wie bspw. eine Mail von Amazon, aber irgendetwas ist falsch. Schlechtes Deutsch, fehlende bekannte Signaturen usw. – auch dies kann ein Erkennungsmerkmal einer Phishing-Mail sein. Es wird Ihnen auch z.B. keine Bank schreiben, mit der Sie noch nie etwas zu tun hatten.
  5. Die Mailadresse des Absenders: Auf den ersten Blick kann es aussehen, wie eine gültige E-Mail-Adresse, aber oft sieht man schnell, dass der angegebene Name nicht der Richtige ist. Je nach E-Mail-Programm kann es reichen, wenn man mit dem Mauscursor über den Namen geht (ohne diesen anzuklicken) und oft taucht eine sehr kryptische E-Mail-Adresse auf. In sehr seltenen Fällen sind die Betrüger aber so geschickt und fälschen den Absender, sodass dieser identisch zu einer existenten E-Mail-Adresse sein kann.

 

Bekannte Phishing-Mail Arten
Es gibt davon so viele, dass eine komplette Auflistung den Rahmen sprengen würde. Daher hier noch ein nützlicher Link der Verbraucherzentrale. Dort finden Sie weitere Hinweise und Informationen zu Phishing-Versuchen: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/phishingradar/phishingradar-aktuelle-warnungen-6059

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