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  • Juli 15, 2024

Optimierung der Lohnbuchhaltung durch Verlagerung

Optimierung der Lohnbuchhaltung durch Verlagerung

1000 600 Steuerberater Services

Interview mit Bettina Cramer von BHS

Frau Cramer, wir kennen uns nun schon einige Jahre und ich durfte Sie und Frau Heiser-Schwarz bei der Entwicklung der Kanzlei BHS mehrfach begleiten. Schon beim ersten Besuch vor einigen Jahren ist mir aufgefallen, dass bei BHS ausschließlich Frauen beschäftigt sind. Hieraus resultierte eine besondere Atmosphäre. Sie legen großen Wert auf eine gute Führung ihrer Mitarbeiter und beschäftigen sich regelmäßig mit der Entwicklung und Umsetzung der Kanzlei Strategie. Das ist in dieser Form eher außergewöhnlich und trägt nicht zuletzt zur langfristigen Bindung guter Mitarbeiterinnen bei.

 

Frage: Auf ihrer Kanzlei Webseite beschreiben sie sehr schön die Philosophie der Kanzlei. Besonders hervorgehoben wird der Punkt der Partnerschaft. Wie verstehen Sie das?

Wir möchten uns mit unseren Mandanten wohl fühlen und unsere Mandanten sollen sich mit uns wohl fühlen. Steuern sind für viele Menschen kein Lieblingsthema, sondern notwendiges Übel. Wir bemühen uns jeden Tag nicht nur die operativen Themen professionell abzuarbeiten, sondern auch die zwischenmenschlichen Töne, Verantwortungsbewusstsein und das Miteinander im Team zu leben und zu transportieren.

„Es kommt nicht darauf an was wir machen, sondern wie wir es machen“

 

Frage:  Die Lohnbuchhaltung stellt für viele Kanzleien eine besondere Herausforderung dar. Permanente Entwicklung im Bereich des Regelwerks gepaart mit den Herausforderungen Lohnbuchhaltung. Wie sehen Sie das?

Hier kommen – wie auch in der Finanzbuchhaltung – zwei Thema zusammen: 1. Die digitale Transformation, also die hybride Zwischenzeit, in der wir uns aktuell befinden und 2. die sich ständig weiterentwickelnde Rechtsprechung. KI kann das nicht lösen, aber sinnvoll ergänzen … irgendwann. Aktuell benötigen wir Menschen, die diese Tätigkeit verantwortungsbewusst und mit einer gewissen Leidenschaft für das Thema bearbeiten.

Auf den Umsatz bezogen hat der Lohn bei uns einen Anteil von 13%. Bei den Personalkosten 10%. Das ist eine stabile Säule unserer Kanzlei und ein hochsensibles Thema bei den Mandanten bzw. deren Mitarbeitern.

 

Frage: Was hat Sie motiviert, über die Verlagerung der Lohnbuchhaltung nachzudenken?

Bei unserem letzten Strategiemeeting haben wir uns die Frage gestellt, ob wir den Lohn Inhouse weiter ausbauen sollen, sprich: ausbilden, schulen, neues Personal gewinnen etc. oder outsourcen. Einer der Gründe für die Restrukturierung war der Umstand, dass eine langjährige Lohnmitarbeiterin in den wohlverdienten Ruhestand ausgeschieden ist.

Diese Entscheidung haben wir nicht allein in der Kanzleileitung getroffen, sondern sowohl das Lohn Team als auch die Mitarbeiterinnen der Verwaltung miteinbezogen.

 

Frage: Warum haben Sie sich für Convotis entschieden?

Mit Herrn Otto als Door-Opener zur Convotis Lösung war der erste Schritt getan, da wir eine langjährige und vertrauensvolle Bekanntschaft pflegen. Und da wir auch gemeinsam schon durch schwierigere Zeiten und Herausforderungen gegangen sind, wussten wir, dass hier absolut offen und transparent kommuniziert wird. Die Lösung aus einem Lohn-Spezialisten-Team, die auf unserem Datev-System live arbeiten hat uns überzeugt, durch die Personalunabhängigkeit, die wir dadurch gewinnen würden. Die klare Kostenstruktur war ein weiterer Baustein zur Überzeugung.

 

Frage: Welche Erfahrungen  bzw. Erkenntnisse haben Sie gemacht bzw. gewonnen?

Alle Mitarbeiterinnen des Convotis-Lohn-Teams sind sehr sympathisch und fühlen sich für uns als Teil von unserem Team an, wenn auch nicht im Inner-Circle.

Die Mandanten sind absolut zufrieden und der Übergabeprozess hat reibungslos und lautlos funktioniert. Alle technischen Komponenten wurden ohne Probleme umgesetzt: ASP, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Teams-Anbindung.

Selbst der Wechsel unserer Ansprechpartnerin im Convotis-Team nach einigen Monaten der Zusammenarbeit hat zu keinen Irritationen auf Mandantenseite geführt.

 

Frage: Wenn Sie nach einer Zeit der Zusammenarbeit zurückschauen, wie bewerten Sie Ihre Entscheidung?

Das war für uns strategisch die absolut richtige Entscheidung! Wir sind in der Personalfrage um eine Antwort reicher.

Die Schnittstelle externe/r Mitarbeiter/In und Interne funktioniert einwandfrei. Die Erreichbarkeit ist immer gegeben. Die Kommunikation läuft auf kurzen, direkten Wegen. Es gibt keine versteckten Kosten für Leistungen in-scope und out-of-sope.

 

Ich danke Ihnen vielmals für dieses Gespräch und wir freuen uns auf eine weitere gute und konstruktive Zusammenarbeit im Sinne der Kanzlei, ihren Mandaten und dem gesamten Team.

 

 

 

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